Ab an den Herd: Für die Geschenke von “Lecker schenken” – Geschenkideen aus der Küche

Hallooo, ist da noch jemand? Irgendwer? An den PC’s, Tablets und Smartphones dieser Welt? Ich weiß schon. Ihr denkt jetzt wahrscheinlich: Dass ausgerechnet die fragt, ist ja selbst irgendwann still und heimlich unter getaucht. Okay. Ihr habt ja Recht. Aber ich freue mich zu verkünden: Ich bin wieder da. Mit jeder Menge Ideen, Inspirationen und der Klärung überlebenswichtiger Fragen. Wie zum Beispiel der Geschenkefrage.

Denn pünktlich mit dem Einzug der Lebkuchen in die Supermarktregale klopfen jedes Jahr aufs Neue doch ein und dieselben Fragen bei uns an. Und kurz vor Weihnachten haben sich die dicken Nebelschleier im Kopf noch immer nicht verzogen. Was schenke ich Oma dieses Jahr? Eigentlich hat sie schon alles. Und Mama? Sagt immer, dass sie überhaupt nichts möchte. Dabei wäre eine Kleinigkeit schon ganz nett. Um Danke zu sagen. Für die vielen aufmunternden Worte, für das Lieblingsessen am Sonntag, das auf dem Teller landet wenn man es sich so sehr wünscht weil es an Kindheit erinnert oder für das offene Ohr in Krisenzeiten. Die soll es ja vor allem bei uns Frauen das ein oder andere Mal geben. Aber psssst, nicht weiter sagen.

Was ihr allerdings weitersagen könnt, ja müsst, sind die tollen Rezepte, die es bei “Lecker schenken” – Geschenkideen aus der Küche zu finden gibt. Die helfen nämlich all den Weihnachtsgeschenkeshoppingmuffeln wie mir auf der Suche nach dem passenden Weihnachtsgeschenk.
Also all denen, die keine Lust haben sich gefühlt mit ganz Deutschland durch überfüllte Kaufhausgänge zu schieben und dabei gemeinsam mit Frank Sinatra “Let it snow!” zu flehen, um endlich Abkühlung für die heiß gelaufenen Füße zu bekommen. Oder all denen, die sich lieber mit Keksen und Tee hinter den heimischen Computer klemmen und entspannt per Klick den Sack des Weihnachtsmanns mit Nettigkeiten füllen. Ich muss ja zugeben, ich ertappe mich dabei auch ab und an. Weil man sich so schön unbeobachtet fühlt. Und nicht von einer Horde Verkäufern neugierig beäugt wird, weil man alle zwei Minuten den Inhalt des Einkaufskorbs austauscht nachdem man sich beim Geschenk für Papa doch wieder umentschieden hat.
Leider verliert man bei all der Entspannung während des kurzen Shoppingtrips durchs Netz manchmal auch den Überblick. Hier ein Kochbuch, da ein schicker Ring oder doch noch die schöne Vase, die sich so gut auf Mamas Regal machen würde? Das Konto ist leer und die Ernüchterung bei den Beschenkten oft groß. Dabei muss Freude machen gar nicht teuer sein. Und erst Recht nicht vom Postboten geliefert werden. Der Freudenschrei kommt den Beschenkten doch sowieso meist gar nicht erst über die Lippen.

Wie einfach Verschenken samt freudigem “Ahhh” und “Ohhh” geht, dass kleine Freunden nicht großes Geld bedeuten und Geschenke aussuchen – oder in diesem Fall zubereiten – noch dazu großen Spaß machen kann, beweist uns das Team von “Lecker schenken” – Geschenkideen aus der Küche. Denn bei Lecker schenken geht’s darum, den Liebsten mit Kreativität, Nachhaltigkeit und Individualität eine Freude zu machen. In Form kleiner aber vor allem leckerer Schmankerl aus der hauseigenen Küche. Die obendrein ganz ohne schlechtes Gewissen verzehrt werden können, wenn man bei den Rezepten auf biologische Lebensmittel vom Bauernhof um die Ecke oder auf saisonale und regionale Produkte zurückgreift. Eine extra Portion Liebe für die Lieben darf natürlich nicht fehlen.

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Jetzt mag so mancher Kritiker sagen: Meine Schwester mags aber lieber vegetarisch und meine beste Freundin isst vegan. Ha, kein Problem. Für jeden Gaumen ist was Passendes dabei und die Rezepte für die Geschenke aus der Küche sind Dank der super interaktiven Funktionen in Nullkommanix ausgesucht. Oder viel mehr in drei Schritten. Die passen garantiert in jeden noch so vollen vorweihnachtlichen Terminkalender. Faule Ausreden sind ausgeschlossen!

Die drei Schritte zum Geschenk mit dem “Ahhh-Effekt”:

1) Was soll’s werden? Aus sechs Kategorien kann hier gewählt werden, was man zaubern möchte: Süß, Pikant, Flüssig, Aufstrich, Glutenfrei oder Gebäck.
2) Wie soll der Schwierigkeitsgrad sein? Ist man eher ein Profi oder eine Küchenhilfe? Je nachdem wird das Rezept einfacher oder schwieriger.
3) Wen möchte man damit beschenken? Eine Frau, ein Kind oder einen Mann.

Dann kommt alles rein in den Topf. Eine Prise Salz, ein Tick Pfeffer dazu, einmal gerührt und zweimal geschüttelt – und tadaaaaa. Schon ist es da, das passende Rezept. Kostenlos, in Farbe und zum Download als PDF. Obendrauf gibt’s Etiketten, Geschenkanhänger und Faltvorlagen. Für alle, die nicht nur lecker kochen sondern auch schön verpacken wollen.

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Klingt gut, wa? Und funktioniert garantiert, sag ich euch. Habe es letztes Jahr schon getestet und mache mich bald wieder an den Herd. Gern auch mit Frank Sinatras “Let it snow!” im Ohr. Aber dieses Mal dient die Bitte nach Schnee nicht zur Abkühlung der wundgelaufenen Füße sondern leistet seinen Beitrag zur vorweihnachtlichen Stimmung in der Küche. Da gelingen die kleinen Köstlichkeiten von “Lecker schenken” – Geschenkideen aus der Küche wie von selbst. Versprochen!

Ein Kommentar

  1. Anja

    Wow, vielen Dank für den Tipp. Das hört sich ja toll an! Muss ich gleich mal austesten :-)

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